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	<title>Teens Club &#187; Dominas</title>
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	<description>Teensex mit Teens und jungen Frauen</description>
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		<title>Junge Domina</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teens-club</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dominas]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher ich meine dominante Veranlagung habe? Keine Ahnung. Das ist eine Frage, die ich mir früher oft gestellt habe. Aber seit ich mit 18 dann endlich zum BDSM Stammtisch in unserer Stadt durfte, wo es auch eine Gruppe junger Sadomasos gibt, alles Teens wie ich, habe ich erfahren, dass zwar manche sich eine schöne Theorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woher ich meine dominante Veranlagung habe? Keine Ahnung. Das ist eine Frage, die ich mir früher oft gestellt habe. Aber seit ich mit 18 dann endlich zum BDSM Stammtisch in unserer Stadt durfte, wo es auch eine Gruppe junger Sadomasos gibt, alles Teens wie ich, habe ich erfahren, dass zwar manche sich eine schöne Theorie zurechtgelegt haben, wie sie zu SM gekommen sind, dass aber diese Erklärungsversuche den Nachteil aller Theorien haben – sie haben mehr Löcher als echte Erklärungen.</p>
<p>Man ist einfach so. Man ist einfach dominant oder eben auch devot oder nichts von beidem; so sehe ich das.</p>
<p>Wenn man es denn aber mal mit einer Erklärung versuchen will, dann könnte bei mir die greifen, dass ich als einziges Mädchen mitten zwischen drei Brüdern groß geworden bin und so schon früh lernen musste, mich meiner Haut zu wehren und energisch zu werden, wenn ich meinen Willen durchsetzen wollte.</p>
<p>In der Liebe kam das allerdings gar nicht gut an. Die ersten Freunde, die ich so hatte, waren überhaupt nicht begeistert davon, dass ich ihnen ganz direkt und klar gesagt habe, wie ich es gerne mag. </p>
<p>Dabei war es keineswegs so, dass ich nur egoistisch gewesen wäre; ich dachte schon auch daran, was ihnen gefallen könnte, aber ich wollte eben auch selbst was davon haben. Das hat ihr wackeliges Ego wohl nicht verkraftet …</p>
<p>Ich habe halt auch den Fehler gemacht, dass ich zunächst nicht so direkt eine SM Beziehung gesucht habe. Ich war mir zwar darüber im Klaren, dass ich dominant war, aber ich dachte, das kann man einfach irgendwie so in eine &#8220;normale&#8221; Beziehung einbauen. Ja, Pustekuchen – Essig war&#8217;s.</p>
<p>Beim SM Stammtisch, wo ich ja dann unter &#8220;Gleichgesinnten&#8221; war, wie man das so schön nennt, habe ich mich sehr wohl gefühlt, aber eine Beziehung hat sich dort nicht ergeben. Die meisten Jungs waren zu alt für mich, oder selbst dominant, oder sie gefielen mir schlichtweg nicht. Auch die SM Erotik baut auf Verliebtsein auf. Man muss den anderen schon erotisch finden, sonst kann man ihn nicht quälen …<span id="more-438"></span></p>
<p>Von daher habe ich im Wesentlichen in meinen erotischen Fantasien gelebt. Bis mich dann an einem Wochenende der Leiter des Stammtisches, seines Zeichens ein Dom, und das nahm man ihm auch sofort ab, wenn man ihn erlebt hat, denn er trat wirklich auch sehr souverän und bestimmend auf, mal an einem Wochenende zu sich eingeladen hat.</p>
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<p>Ich habe mir nichts dabei gedacht, außer dass es ein Freundschaftsbesuch werden sollte, und war sofort mit dabei. Auch wenn meine Eltern, die vage Bescheid wussten über diesen &#8220;speziellen Kreis&#8221;, wie meine Mutter ihn nannte, natürlich entsetzt waren und mich beinahe nicht hätten gehen lassen.</p>
<p>An sich hatte ich damit gerechnet, bei dem Besuch nur diesen Dom und seine Frau anzutreffen; aber da war noch ein anderes Pärchen; Gisela und Markus hießen die. Etwas älter als ich, aber richtig klasse. Ich fand beide sehr nett.</p>
<p>So hatte ich auch nichts dagegen, als Gisela mich nach dem Abendessen mit auf das Gästezimmer der beiden nahm – und mir dann ein paar ihrer Domina Outfits vorführte. Leder, Lack, Latex, Nylons, Brokat, Seide – da war wirklich alles vertreten. Sie hatte offensichtlich den halben Kleiderschrank mitgeschleppt.</p>
<p>Die Sachen gefielen mir total gut. Es kribbelte mir richtig in den Fingern, als ich das alles sah. Ich selbst besaß damals kaum etwas von dem, was man sich unter Domina Kleidung vorstellt; ich hätte ja alles vom Taschengeld kaufen müssen, und die Sachen sind nun einmal ziemlich teuer.</p>
<p>Deshalb hatte ich auch nichts dagegen, das eine oder andere mal anzuprobieren; Gisela und ich, wir hatten eine ähnliche Figur, auch wenn sie schon Anfang 30 und eine richtig erfahrene dominante Lady war. </p>
<p>Als ich in einem hautengen Latexkleid steckte, das mir wie angegossen passte und bei der etwas fülligeren Gisela schon eher wie eine Wurstpelle aussah, beschloss sie auf einmal, ich müsse es anlassen und mit nach unten kommen.</p>
<p>Dort fand ich keineswegs die erwartete Plauderrunde vor, die ich erwartet hatte; sondern die anderen hatten einfach angefangen zu spielen. Unser Gastgeber wurde ohne Mühe mit seiner devoten Frau und mit Markus fertig; die beide schon gefesselt waren¸ seine Frau mit dem Gesicht zum Zimmer an eine Art Kreuz, und Markus mit dem Rücken nach oben auf einer halben Liege, auf der sein Oberkörper auflag.</p>
<p>Nacheinander hielten die beiden mir sozusagen einen Vortrag darüber, was man so alles mit einer derart gefesselten devoten Person anstellen könne. Ich habe ganz große Augen gemacht, denn das Meiste davon wusste ich gar nicht, auch wenn ich mir im Laufe der Zeit schon Einiges angelesen hatte.</p>
<p>Ja, und dann bugsierte mich Gisela auf einmal hinter den nackten Rücken und Hintern des gefesselten Markus und drückte mir eine Reitgerte in die Hand. &#8220;Mein Sklave hat dich vorhin ziemlich lüstern angesehen&#8221;, meinte sie; was mir, das musste ich zugeben, ebenfalls aufgefallen war. &#8220;Ich glaube, du solltest ihn dafür bestrafen. Ich denke mal, mindestens 20 Hiebe hat er dafür verdient.&#8221;</p>
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<p>Ganz kurz kam ich mir vor wie in ein schlechtes Theaterstück geraten und war wahnsinnig unsicher und verlegen. Aber dann kamen das erotische Gefühl, in einem Latexkleid zu stecken, sowie die nicht gerade geringe Erregung angesichts der ledernen Reitgerte in meiner Hand und des nackten Hinterns von Markus vor mir zusammen; davon hatte ich ja nun schon so oft geträumt!.</p>
<p>Ich musste mich gar nicht großartig überwinden, das erste Mal direkt auf seine weißen Pobacken zu schlagen.</p>
<p>Die zuckten und wippten, als die lederne Spitze mit dem Bändchen dran sie traf, außerdem kam Markus&#8217; Kopf hoch und er stöhnte auf. Ich hatte mich bei dem Schlag nicht gerade lumpen lassen. Eine dünne rote Linie erschien auf seinem Hintern.</p>
<p>Ich ließ sofort einen zweiten Schlag folgen. Diesmal waren all meine Sinne weit geöffnet. Ich glaubte, sogar Markus&#8217; Angstschweiß spüren zu können. Ich hörte das Zischen der Gerte, bevor sie mit einem etwas dumpferen Geräusch auf nacktes Fleisch traf, ich hörte Markus&#8217; schmerzerfülltes Stöhnen, ich sah seine Muskeln zucken und seinen  Kopf hoch schnellen, und ich sah eine zweite dünne rote Linie auf dem weißen Fleisch.</p>
<p>Mich durchfuhr eine derart rasende Lust, wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte; weder beim Selbstbefriedigen noch bei meinen Stino-Partnern. Ich vergaß sogar ganz, die Schläge zu zählen, und Gisela ließ mich einfach machen. Es waren weit, weit mehr als nur 20, da bin ich sicher. Erst als Markus&#8217; Hintern über und über gerötet war, fasste sie meinen Arm und schlug vor, mal eine Pause zu machen. Während der sie mich in die Geheimnisse der Klemmen und Klammern einführte …</p>
<p>Und so ging es diesen Abend und am nächsten auch noch mal, während tagsüber ganz normales Besuchsprogramm angesagt war, quatschen und kochen und spazieren gehen und so etwas.</p>
<p>Am Ende schenkte mir Gisela sogar noch ein paar ihrer Sachen, von denen sie behauptete, sie hätte sich inzwischen an ihnen satt gesehen oder sie würden ihr ohnehin nicht mehr passen; unter anderen das Latex Kleid. Was ich etwas verlegen, aber doch, und zwar sehr begeistert, angenommen habe.</p>
<p>Tja, und so wurde dieser Besuch sozusagen eine Art Workshop für den weiblichen dominanten Nachwuchs; und ich wurde an diesem Wochenende zur Jungdomina. Die anschließend auch keinerlei Probleme hatte, weitere Sklaven zu finden. Schließlich wusste ich ja endlich, wo ich suchen musste; ganz ausdrücklich bei den SM Erotikkontakten im Internet. Gisela hatte mir zum Abschluss auch noch ein paar Internetseiten genannt, auf denen ich seitdem unterwegs bin.</p>
<p>Dieses Wochenende war meine erste wirklich sadomasochistische Erfahrung, und gleichzeitig meine Reifeprüfung als junge Domina …</p>
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		<title>Früh übt sich &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Dominas]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; was eine wahre Meisterin werden will &#8230;
Ich war schon immer ausgesprochen herrschsüchtig und launisch. Oder, mit anderen Worten, dominant &#8230; Meiner dominanten Neigung war ich mir auch schon sehr früh bewusst. Und wenn ich euch jetzt erzählen würde, in welchem Alter ich meine ersten sadistischen Fantasien hatte, dann hätte ich gleich den Jugendschutz auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was eine wahre Meisterin werden will &#8230;</p>
<p>Ich war schon immer ausgesprochen herrschsüchtig und launisch. Oder, mit anderen Worten, dominant &#8230; Meiner dominanten Neigung war ich mir auch schon sehr früh bewusst. Und wenn ich euch jetzt erzählen würde, in welchem Alter ich meine ersten sadistischen Fantasien hatte, dann hätte ich gleich den Jugendschutz auf dem Hals.</p>
<p>Obwohl ja angeblich die Gedanken frei sind. Aber mit Gedanken will ich euch gar nicht behelligen. Ich will euch von meiner ersten BDSM Session als <a href="http://www.teens-club.de/telefonsex/2008/09/jungdominas/" title="private Jungdominas">Jungdomina</a> erzählen, also meinem ersten realen Sadomaso Sex.</p>
<p>Damit habe ich dann braverweise gewartet, bis ich 18 Jahre, also volljährig war. Ein halbes Jahr ist das jetzt her.<span id="more-153"></span></p>
<p>Merkwürdig; es scheint mir unendlich lange her zu sein, denn ich habe seitdem auch unendlich viel an den verschiedensten Techniken dazugelernt. Es fällt mir heute beinahe schwer, mich in meine Gedanken und Gefühle von damals hineinzuversetzen, als junge, unschuldige Teen Domina.</p>
<p>Ich meine, eine Jungdomina bin ich ja auch heute noch, aber inzwischen würde ich mich doch schon als ziemlich erfahren bezeichnen, denn das halbe Jahr, in dem ich jetzt die Sklavenerziehung geübt habe, war auch für mich eine echte Erziehung. Eine Domina Erziehung, und zwar eine gründliche.</p>
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<p>Aber damals wusste ich überhaupt nicht, was ich eigentlich so genau tun sollte, als mein Freund mir irgendwann vorgeschlagen hat, ich sollte ihn doch einfach mal zu meinem Sklaven erziehen.</p>
<p>Mein Freund ist übrigens bereits 25 und ein erfahrener Sklave, der schon eine Ausbildung bei einer anderen Domina hinter sich hat. Das war keine junge Domina, sondern eine reife Domina mit viel Erfahrung. Daher hat er auch sein Wissen über die Sklaven Erziehung, und das kam auch mir zugute.</p>
<p>Wenn auch anders, als er sich das wohl ursprünglich gedacht hatte &#8230;</p>
<p>Es ist nicht etwa so, dass ich nicht meine Fantasien gehabt hätte, was ich gerne mit ihm anstellen wollte. Aber konnte und durfte ich die denn einfach so umsetzen? Und wenn ja, wie machte ich das?</p>
<p>Ich muss mich angestellt haben wie der erste Mensch. Mein Freund, Lars, kniete da vor mir, nackt, ein Lederhalsband in der Hand – in die kniende Haltung hatte er sich unaufgefordert begeben und mir dabei erklärt, das gehöre sich so für einen Sklaven -, das ich ihm anlegen sollte.</p>
<p>Das Halsband hatte er selbst besorgt.</p>
<p>Ich tat es, ich legte es um seinen Hals, als Zeichen meiner Überlegenheit und seiner Unterwerfung, mit zitternden Fingern, und dabei passte ich wohl nicht richtig auf. Der metallene Pin vom Verschluss kratzte ihn am Hals. Lars zuckte zusammen und jammerte. Ich entschuldigte mich prompt.</p>
<p>&#8220;Du darfst dich nicht entschuldigen&#8221;, erklärte er mir sofort sehr tadelnd und wichtigtuerisch, &#8220;es gehört dazu, dass du mir weh tust.&#8221; Ja, klar; theoretisch wusste ich das schon. Aber praktisch das erste Mal einen von mir selbst ausgelösten Schmerz mitzuerleben, das war etwas ganz anderes.</p>
<p>Es erschreckte mich.</p>
<p>Während es mich gleichzeitig auch ungeheuer reizte; ich spürte ein erstes Prickeln zwischen meinen Beinen, die in einem sehr hübschen Lackoverall steckten, ebenso wie mein Oberkörper.</p>
<p>Okay, das Halsband war angelegt – und wie sollte es nun weiter gehen? Lars schlug mir vor, ich solle mit ihm ein paar Übungen machen. Ihn zum Beispiel auf allen Vieren im Zimmer auf dem Boden herumkriechen lassen.</p>
<p>Ich gab ihm den Befehl; aber eigentlich fand ich das überhaupt nicht aufregend, sondern lächerlich, wie er da so auf dem Fußboden herumkrabbelte. Nein, das war noch nicht das Richtige; das war ganz und gar nicht das, was ich von meinem ersten <a href="http://www.black-fetish.de/sadomaso/" title="Sadomaso Telefonsex">Sadomaso</a> Sexerlebnis erwartet hatte.</p>
<p>Da musste es doch noch etwas anderes geben &#8230;</p>
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<p>&#8220;Wie wäre es denn mit einer kleinen Auspeitschung?&#8221;, fragte ich Lars unsicher. Schließlich hatte ich mir ja extra vor dieser SM Session eine wunderhübsche Reitgerte aus schwarzem Leder gekauft, mit einem kleinen Leder-Paddel am Ende, die ich jetzt holte und zärtlich zwischen meinen Fingern hindurch zog.</p>
<p>Er hielt an, sah mich an. &#8220;Eine Auspeitschung ist eine Strafe&#8221;, erklärte er. &#8220;Und bestrafen darfst du mich nur, wenn ich etwas falsch gemacht habe. Außerdem sollten wir den Umgang mit der Reitgerte erst an etwas anderem üben als an meinem nackten Hintern. Vielleicht an einem Kissen?&#8221;</p>
<p>Sein salbungsvoller, sehr überheblicher Ton ging mir langsam echt auf die Nerven. So besserwisserisch sollte ein Sklave sich seiner Domina gegenüber doch eigentlich nicht verhalten, oder?</p>
<p>Selbst wenn er etwas wirklich besser wusste; aber es gab doch sicherlich Methoden, das seiner jungen Herrin respektvoller, unaufdringlicher und demütiger zu vermitteln, als er das gerade tat.</p>
<p>&#8220;Und wie wäre es mit Fesseln?&#8221;, schlug ich vor. Bedenklich schüttelte er den Kopf. &#8220;Auch die Bondage will gelernt sein.&#8221;</p>
<p>Oh, Himmel – am liebsten hätte ich ihm eine gescheuert! Er benahm sich wie der Papst persönlich, der SM Papst! Warum konnte er mich nicht einfach mal machen und ein paar Dinge ausprobieren lassen? Ich würde schon aufpassen, dass ihm nichts passierte. Und eine Manöverkritik konnten wir immer noch nachher machen. Irgendwie musste ich das alles doch lernen!</p>
<p>&#8220;Ach, das werde ich schon hinkriegen&#8221;, behauptete ich keck und griff nach den ledernen Fesseln, die ich ebenfalls besorgt hatte.</p>
<p>&#8220;Na, dann versuch mal dein Glück&#8221;, gestattete Lars mir großzügig. Wieder hätte ich ihn beinahe geohrfeigt; aber mir war inzwischen etwas Besseres eingefallen, wie ich ihm klarmachen konnte, dass bei uns jetzt zumindest erotisch ich die Herrin war und er nur der Sklave.</p>
<p>Auf dessen Wissen ich zwar sicherlich zurückgreifen würde, dessen ständige Schulmeisterei ich aber ab sofort unterbinden würde.</p>
<p>Es war auch wirklich nicht schwer, nachdem Lars sich der Länge nach auf dem Boden auf den Rücken gelegt hatte, seine Handgelenke und Fußgelenke zu fesseln und sie an den herumstehenden Möbelstücken mit Ketten so zu fixieren, dass er sich nun nicht mehr von der Stelle rühren konnte.</p>
<p>Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete mir das Ergebnis meiner Fesselung. Das sah doch schon mal gar nicht so schlecht aus. Und mit ein paar mal Üben würde ich das bestimmt auch schneller hinkriegen.</p>
<p>So, und jetzt kam meine Lektion für meinen vorlauten Sklaven.</p>
<p>&#8220;Ab sofort&#8221;, so dozierte ich streng, während ich mir mit einem Ruck die Druckknöpfe im Schritt meines Lack Overalls aufknöpfte, mich mit den Beinen rechts und links von Lars&#8217; Kopf aufstellte und mich dann langsam, sehr langsam, beinahe in Zeitlupe auf sein Gesicht niederließ, wo ich mit meiner Muschi auf seinem Mund jeglichen möglichen Widerspruch unterdrückte, &#8220;wirst du nur noch reden, wenn ich dich etwas gefragt habe. Hast du mich verstanden?&#8221;</p>
<p>Lars grummelte etwas Unverständliches unter mir. Ich rutschte genießerisch ein wenig auf seinem Mund umher, bis ich die richtige Position gefunden hatte, wo seine Zunge mir am ehesten gut tun würde.</p>
<p>&#8220;Ich nehme das mal als Zustimmung&#8221;, erklärte ich seelenruhig. &#8220;Und ich warte auf deinen ersten Verstoß gegen diese Regel; denn ich habe richtig Lust, dich zu bestrafen. Und zwar hart zu bestrafen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Nicht dass ich dafür einen Anlass brauche&#8221;, setzte ich hinzu und versetzte ihm mit meiner kleinen Reitgerte, die ich mir nach dem Fesseln wieder geholt hatte, spielerisch einen Hieb quer über seine Oberschenkel; einmal rechts und einmal links. &#8220;Ich werde dich ab sofort bestrafen, wann und wie immer ich Lust habe. Und jetzt solltest du dich anstrengen, mich dazu zu bringen, dass ich komme. Denn vorher werde ich nicht damit aufhören, dich meine Reitgerte spüren zu lassen.&#8221;</p>
<p>Ich kann euch sagen, so schnell hat mich noch nie jemand zum Höhepunkt gebracht &#8230; Es half ihm aber wenig – seine Oberschenkel waren dennoch anschließend von lauter roten Striemen übersät &#8230;</p>
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		<title>Die BDSM Erziehung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es wieder eine kostenlose Sexgeschichte für unsere Besucher. Diesmal handelt es sich um eine Geschichte, zum Thema &#8220;Telefonerziehung&#8220;.
Eigentlich hat meine Freundin Kerstin mich darauf gebracht, dass ich möglicherweise devot sein könnte. Ich fand die ganze Welt der Erotik als solche so überwältigend, dass ich mich mit dem, was sie &#8220;BDSM&#8221; nannte, noch gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es wieder eine kostenlose Sexgeschichte für unsere Besucher. Diesmal handelt es sich um eine Geschichte, zum Thema &#8220;<a title="Telefon Erziehung" href="http://www.telefonerotik-telefonsex.de/dominas/telefonerziehung/">Telefonerziehung</a>&#8220;.</p>
<p>Eigentlich hat meine Freundin Kerstin mich darauf gebracht, dass ich möglicherweise devot sein könnte. Ich fand die ganze Welt der Erotik als solche so überwältigend, dass ich mich mit dem, was sie &#8220;BDSM&#8221; nannte, noch gar nicht groß beschäftigt hatte. Einfach nur jetzt, mit 18, wo ich volljährig war, endlich so viel Sex haben zu dürfen wie ich wollte fand ich schon aufregend genug.</p>
<p>In meiner kleinen Studentenbude gab es keine Mutter, die eine Ausgangssperre verhängte, mir männlichen Besuch versagte oder der Meinung war, ich solle als Jungfrau in die Ehe gehen, und das nutzte ich wirklich nach Kräften aus.</p>
<p>&#8220;Du, mehr Aufregung brauche ich wirklich nicht&#8221;, meinte ich dann auch, als Kerstin mir erklärte, ich sei so hingebungsvoll und unterwürfig, ich würde bestimmt eine gute Sklavin abgeben.</p>
<p><span id="more-134"></span><br />
Sie quatschte aber so lange auf mich ein, dass ich endlich halb aus Neugier und halb, damit sie endlich die Klappe hielt beschloss, in einem Privat Kontaktmarkt im Internet eine Kontaktanzeige aufzugeben. Devotes Girl sucht dominanten Mann für erste Sadomaso Erfahrungen oder so was hatte ich geschrieben.</p>
<p>Kerstin half mir, die vielen Zuschriften auf meine Kontaktanzeige zu sichten. Ich wäre damit völlig überfordert gewesen.</p>
<p>Eine davon legte sie mir am Schluss vor und meinte, dem Mann müsse ich antworten. Ich las, was er geschrieben hatte. &#8220;Meine liebe, unerfahrene junge Sklavin, du scheinst überhaupt nichts von der geheimnisvollen Welt der Macht und Hingabe, der Lust und des Schmerzes zu wissen, so flippig, wie du schreibst. Aber ich bin gerne bereit, sie dir zu zeigen und dich dort angemessen einzuführen.&#8221;</p>
<p>Mir kam der Tonfall der Zuschrift ja ein bisschen sehr arrogant vor – aber Kerstin behauptete, bei einem dominanten Mann müsse das so sein. Nachdem sie mir geholfen hatte, eine Antwort zu entwerfen, in der ich geradezu darum bettelte, diese Einführung in die Welt des BDSM zu bekommen, kamen mir plötzlich Bedenken.</p>
<p>Was, wenn dieser Mann sich darauf einließ und mich sehen wollte? Ich hatte doch nicht die geringste Ahnung, wie eine Sklavin sich zu benehmen hat; und genaugenommen auch wenig Lust, es zu erfahren, bei einer Sklavinnen Erziehung, wie Kerstin das nannte.</p>
<p>&#8220;Dann schreiben wir eben dazu, dass du einstweilen lediglich für eine Telefonerziehung per Handy zur Verfügung stehst&#8221;, meinte sie und ergänzte das rasch noch im Antwortmail. &#8220;Da kann dir gar nichts passieren. Wenn es dir nicht gefällt, legst du einfach auf.&#8221;</p>
<p>So ganz überzeugt war ich nicht, stimmte dann aber doch zu, dass sie das Mail absenden sollte.</p>
<p>Nun wartete ich auf ein weiteres Mail von ihm, diesem dominanten Mann, der mich ganz gegen meinen Willen auf einmal nun doch zu interessieren begonnen hatte.</p>
<p>Statt dessen klingelte noch am gleichen Abend mein Handy – und es meldete sich eine Männerstimme. Eine sehr tiefe, weiche, erotische Männerstimme. &#8220;Bist du für die erste Lektion bereit?&#8221;, fragte er nur.</p>
<p>Ich saß da wie erstarrt. Kerstin, dieses Biest, hatte ihm gleich meine Handynummer mitgeteilt! Sie konnte froh sein, dass sie schon gegangen war, sonst hätte ich ihr eine böse Szene gemacht wegen dieser mit mir gar nicht abgesprochenen Freizügigkeit.</p>
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<p>&#8220;E-eigentlich nicht&#8221;, stotterte ich. Er lachte leise, und dieses Lachen ging mir durch und durch, verbreitete sich wie die Kreise im Wasser nach einem Steinwurf in meinem gesamten Körper, wo es anschließend überall prickelte. Mann, hatte der Typ eine Stimme! Das war ja fast zu verführerisch, um einfach wieder aufzulegen!</p>
<p>&#8220;Nimm einfach das Handy mit und leg dich irgendwo ganz bequem hin&#8221;, meinte er, als hätte ich nichts gesagt.</p>
<p>&#8220;Ich werde mich auf keinen Fall ausziehen – dazu ist es viel zu kalt!&#8221;, protestierte ich störrisch. Was bildete der Typ sich eigentlich ein? &#8220;Das musst du auch gar nicht&#8221;, beruhigte er mich und ergänzte dann, schon etwas schärfer als vorhin: &#8220;Aber jetzt tu, was ich dir gesagt habe!&#8221;</p>
<p>Nun, was konnte es schon schaden, wenn ich seinem seltsamen Wunsch nachgab? Ich griff mir also mein Handy, nahm den Überwurf von meinem Sofabett und machte es mir dort bequem.</p>
<p>&#8220;Wenn du liegst, dann wirst du dich erst einmal für mich beschreiben&#8221;, kam sofort seine nächste Anweisung. Was gab es da zu beschreiben? &#8220;Ich bin 1,68 groß, wiege 59 Kilo, habe lange braune Haare und blaue Augen&#8221;, antwortete ich. Wieder lachte er. &#8220;Sonst gibt es über dich nichts zu sagen? Das glaube ich nicht. Beschäftige dich einmal näher mit deinem Körper. Beschreibe mir deine Brüste.&#8221;</p>
<p>Ich sah an mir herab. &#8220;Da ist nicht viel zu beschreiben&#8221;, erwiderte ich zögernd. &#8220;Sie sind leider nicht sehr groß geraten.&#8221; &#8220;Leider?&#8221;, widersprach er. &#8220;Ich finde kleine Brüste schön. Ich mag es, wenn die Brüste meiner Sklavin so richtig klein und fest sind. Und du hast doch sicher so richtig kleine, straffe Brüste. Trägst du einen BH?&#8221;</p>
<p>Die Frage überraschte mich. &#8220;N-nein&#8221;, erwiderte ich. &#8220;Dann fass dir jetzt mit der Hand unter deinen Pulli&#8221;, befahl er mir. &#8220;Berühre deine Brüste, streichele sie. Und sage mir, was du dabei empfindest.&#8221;</p>
<p>Ich hielt das Handy mit der rechten Hand fest, und mit der linken wühlte ich mich unter meinen dicken Winterpulli. Er hatte recht – sie waren wirklich sehr fest und straff, meine Brüste. Und es war angenehm, sie zu berühren. Ein Schauer durchfuhr mich, und meine Brustwarzen begannen sich aufzurichten. &#8220;Meine Nippel werden ganz hart&#8221;, erklärte ich erstaunt.</p>
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<p>&#8220;Das überrascht mich nicht&#8221;, bemerkte er. &#8220;Du magst es, wenn man deinen Körper berührt. Und ich kann dir versprechen, an einer anderen Stelle wirst du es noch viel mehr mögen. Trägst du einen Rock oder eine Hose?&#8221;</p>
<p>&#8220;Eine Hose&#8221;, entgegnete ich. Mir war schon klar, worauf er hinaus wollte, und innerlich sträubte sich etwas in mir. Ich konnte mir doch nicht einfach sozusagen vor seinen Ohren an die Muschi fassen!</p>
<p>&#8220;Öffne sie und ziehe sie ein Stück herab, wenn du sie nicht ganz ausziehen magst&#8221;, wies er mich an. Ich wollte protestieren, aber schließlich konnte er mich ja nicht sehen; es kostete mich also nichts, mir die Hose sogar ganz auszuziehen. Ich tat es, berichtete es ihm – und empfing ein Lob von ihm für meine Bereitwilligkeit. Ein Lob, das mich rot werden ließ und warm durch mich hindurch strömte.</p>
<p>&#8220;Du trägst sicher noch dein Höschen&#8221;, meldete er sich kurz darauf wieder zu Wort. &#8220;Nun legst du deine Hand direkt auf das Höschen. Spürst du deine eigene Wärme?&#8221; Oh ja – ich konnte sie spüren. Und es war eine doppelte Wärme; die Wärme meiner Hand, und die Wärme in meinem Schritt, die ich beinahe sogar Hitze nennen konnte.</p>
<p>&#8220;Jetzt greifst du mit deiner Hand in dein Höschen hinein&#8221;, ordnete er an. &#8220;Und ich bin sicher, du bist schon jetzt ganz nass.&#8221; Er hatte recht! Er gab mir genaue Anweisungen, wie ich meine Finger um meinen Kitzler kreisen lassen sollte, wie ich mir von weiter hinten, wo die enge Öffnung mehr und mehr Nässe von sich gab, die nötige Feuchtigkeit holen sollte, um das Kitzler reiben noch aufregender zu machen.</p>
<p>Schnell war ich so erregt, dass ich keuchte; er hörte es und sagte: &#8220;Ja, das macht dich an, nicht wahr? Genieße es. Mach weiter. Für heute, in der ersten Lektion, werde ich dir noch gestatten, deiner Lust einfach nachzugeben. Erst später wirst du lernen, sie kontrollieren zu müssen.&#8221;</p>
<p>Seine Stimme war auf einmal sehr rau; ich hätte wetten können, dass auch er maßlos erregt war. Nur gab er wohl anders als ich der Versuchung nicht nach, hatte nicht die Hände in seinem Schritt. Eine plötzliche Gier erfasste mich, ihn zu sehen, wenn er der Erregung endlich nachgab; womöglich gar selbst diejenige zu sein, die dabei von ihm als Mittel und Werkzeug ausgewählt wurde.</p>
<p>Meine Finger wurden schneller, kreisten immer heftiger. Ich stöhnte. &#8220;Ja, mach weiter&#8221;, feuerte er mich noch an. &#8220;Sei zärtlich zu dir, streichle dich voller Leidenschaft – bis du kommst.&#8221;</p>
<p>Es dauerte nicht lange, bis es soweit war. Mein gesamter Körper spannte sich an, ich bäumte mich auf, und mächtige lustvolle Wellen tobten in mir, bis ich anschließend erschöpft wieder aufs Bett sank.</p>
<p>&#8220;Schlaf gut, meine kleine Sklavin&#8221;, sagte er noch, sehr zärtlich – und dann war die Leitung tot, ehe ich mich ebenfalls von ihm verabschieden konnte.</p>
<p>Und kaum dass er aufgelegt hatte stellte ich fest, dass ich mich schon in diesem Augenblick danach sehnte, seine tiefe, erotische Stimme bald wiederzuhören. Ja, ich fieberte seinem nächsten Anruf entgegen – und erwartete aufgeregt die zweite Lektion als seine kleine <a title="Junge Sexsklavin" href="http://www.teens-club.de/telefonsex/2008/12/junge-sexsklavinnen/">Sexsklavin</a>.</p>
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		<title>Junge Dominas</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 15:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>teens-club</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonsex]]></category>
		<category><![CDATA[Dominas]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich bin ich über den Begriff &#8220;Jungdomina&#8221; gestolpert. Der hat mich wirklich fasziniert. Ich gebe zu, unter einer Domina habe ich mir bisher immer eine reifere, gesetzte ältere Lady vorgestellt. Eine erfahrene Frau, die ihre devoten Sklaven, ihre Subs (übrigens kann man &#8220;Subs&#8221; als Abkürzung für &#8220;Subjekte&#8221; ebenso nehmen wie als Abkürzung für &#8220;submissive&#8221;, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Jungdomina Telefonsex" href="http://www.teens-club.de/telefonsex/jungdominas/"><img class="alignright size-full wp-image-4" style="float: right;" title="Junge Dominas beim Telefonsex" src="http://www.teens-club.de/pics_telefonsex/telefonsex_junge_dominas.jpg" alt="Telefonsex mit einer strengen Jungdomina" width="242" height="144" /></a>Neulich bin ich über den Begriff &#8220;Jungdomina&#8221; gestolpert. Der hat mich wirklich fasziniert. Ich gebe zu, unter einer Domina habe ich mir bisher immer eine reifere, gesetzte ältere Lady vorgestellt. Eine erfahrene Frau, die ihre devoten Sklaven, ihre Subs (übrigens kann man &#8220;Subs&#8221; als Abkürzung für &#8220;Subjekte&#8221; ebenso nehmen wie als Abkürzung für &#8220;submissive&#8221;, also devote Männer) kraft ihrer enormen Lebenserfahrung und ihrer erotischen Erfahrung erzieht.</p>
<div class="postnummer"><span class="vorwahl">09005 &#8211; </span>110 113 94</div>
<div class="postpreis">€ 1,99 / Min im dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend</div>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p>Aber eine Jungdomina kann ja nun wohl noch nicht über allzu viel erotische Erfahrung oder Lebenserfahrung verfügen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5" title="Sex am Telefon mit einer Jungdomina" src="http://www.teens-club.de/dienste/0900/jungdomina_telefonsex.jpg" alt="Jungdomina Telefon Sex" /></p>
<p>Fast bin ich ganz ketzerisch versucht zu fragen, ob denn eine Jungdomina überhaupt schon dominant sein kann &#8230;</p>
<p>Um mehr über junge Dominas und ihre Dominanz herauszufinden, hatte ich mir zwei von ihnen in mein Büro geholt, Mistress Laura und Domina Leonie.</p>
<p>Und da ich gerade in übermütiger Stimmung war, habe ich ihnen tatsächlich als erstes genau diese Frage gestellt: &#8220;Mistress Laura und Domina Leonie – können junge Dominas überhaupt schon dominant sein?&#8221;</p>
<p>Mistress Laura musterte mich mit einem strafenden Blick. Domina Leonie fing an zu lachen und bemerkte, ebenso frech, zurück: &#8220;Du kannst dich ja gerne mal in mein privates Domina Studio begeben, wenn du dich traust. Dann wirst du schon sehen, wie das um meine Dominanz bestellt ist.&#8221;</p>
<p>Also forsch kann eine Jungdomina schon einmal sein; das hatte mir Leonie bereits gezeigt, und zwar auf eine ebenso humorvolle wie bestimmte Art.</p>
<p>Nun wollte ich aber noch Lauras Antwort hören. Die fiel etwas ernster aus.</p>
<p>&#8220;In meinen Augen&#8221;, so erklärte sie, &#8220;wird man zur Domina nicht aus Zufall, sondern man wird dominant, also als Domina geboren. Von daher spielt das Alter überhaupt keine Rolle. Junge Dominas sind ebenso Dominas wie ältere. Und was ihnen am technischen Wissen fehlt, das gewinnen sie ja von Mal zu Mal dazu.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber ist die Technik denn für die Sklavenerziehung nicht eigentlich das Entscheidende?&#8221; fragte ich daraufhin.</p>
<p>Der darauf folgende Blick von Laura war noch strafender als der erste.</p>
<p><img src="http://www.teens-club.de/dienste/224/domina_telefonsex.jpg" alt="Frage nach Domina" width="617" height="47" /></p>
<p>Es wurde mir im Feuer ihres sichtlichen Unwillens so unbehaglich zumute, dass ich mich mit Gewalt davon abhalten musste, nervös mit meinen Fingern zu spielen. Und ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass mich ihr herrischer Tonfall und ihr nicht minder herrischer Blick mächtig erregten.</p>
<p>Womit beide junge Dominas mir ihre Dominanz trefflich bewiesen hatten.</p>
<p>Das Interview ging noch viel länger; aber was da noch besprochen wurde, das werde ich euch demnächst in einem gesonderten Beitrag zu Gemüte führen.</p>
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		<title>Dress Code – Kleidervorschriften im Domina Studio</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 13:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teen-Fan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dominas]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hat eigentlich eine ordentliche Domina auszusehen?
Diese Frage stellten wir uns neulich, als wir davon hörten, dass jetzt auch schon die Plastikpuppen auf Domina getrimmt werden. Wohl noch im September &#8216;08 kommt die sogenannte &#8220;Domina Barbie&#8221;, eine Sadomaso Barbie auf den Markt, die – für eine Barbie ja nun einfach Pflicht – lange blonde Haare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hat eigentlich eine ordentliche Domina auszusehen?</p>
<p><img class="alignright" style="float: right; border: 0px;" src="http://www.teens-club.de/gfx/domina_barbie.jpg" alt="Die Domina Barbie" />Diese Frage stellten wir uns neulich, als wir davon hörten, dass jetzt auch schon die Plastikpuppen auf Domina getrimmt werden. Wohl noch im September &#8216;08 kommt die sogenannte &#8220;Domina Barbie&#8221;, eine Sadomaso Barbie auf den Markt, die – für eine Barbie ja nun einfach Pflicht – lange blonde Haare hat, ansonsten aber Lack und Leder trägt, schicke Netzstrümpfe, lange Handschuhe, Lederjacke und Lackstiefel.</p>
<p>Erkennt man daran eine Domina, an einem solchen Outfit?</p>
<p>Oder ist die Domina Barbie ebenso &#8220;lebensnahe&#8221; wie die Berichte in einer gewissen bebilderten Zeitung über Domina Studios?</p>
<p>Wir haben dazu eine Frau befragt, die sich in puncto Domina und Dominakleidung auf jeden Fall auskennen muss, denn sie ist selbst Domina mit einem eigenen SM Studio. Und zwar schon seit fast 20 Jahren.</p>
<p>Zeit genug, in Sachen Domina Dresscode und Kleidervorschriften im Domina Studio ihre Erfahrungen zu machen.</p>
<p>Wir begrüßen heute bei uns eine echte Spezialistin für die Domina Mode – die strenge Lady Katja&#8230;</p>
<p><span id="more-117"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wir</strong>: Lady Katja, zunächst einmal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für dieses Interview, obwohl Ihre Sklaven Ihre Abwesenheit sicherlich schmerzlich bedauern. Apropos – Sie haben keinen Ihrer Sklaven mitgebracht?</p>
<p><strong>Lady Katja</strong>: Natürlich habe ich zwei meiner Sklaven dabei – aber ich habe ihnen gesagt, sie sollen im Auto auf mich warten. Der eine Sklave ist heute mein Chauffeur, und vom anderen lasse ich mich nachher vielleicht auf der Fahrt zurück ins Studio ein wenig verwöhnen; mal schauen.</p>
<p><strong>Wir</strong>: Kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Interviews. Lady Katja – wie muss eine richtige Domina aussehen? Oder besser gesagt, wie muss eine richtige Domina gekleidet sein? Was gibt es da für Vorschriften?</p>
<p><strong>Lady Katja</strong>: Also ich lasse mir gerade als Domina nun überhaupt keine Kleidervorschriften machen! Ich ziehe das an, worauf ich gerade Lust habe. Das ist natürlich auch mal ein geiles Leder Outfit, ein Lack Kleid, ein Korsett oder was auch immer, also ein sozusagen typisches Domina Outfit – aber wenn ich gerade in Stimmung bin, meine Sklaven ganz leger in Leggins und T-Shirt durch die Gegend herumzuscheuchen, dann mache ich genau das. Und wer das nicht kapiert, dass die wahre Dominanz nicht in der Kleidung liegt, sondern im Auftreten, der hat von der Sadomaso Erotik ohnehin nichts verstanden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5" title="Domina Telefonsex" src="http://www.teens-club.de/dienste/0900/jungdomina_telefonsex.jpg" alt="Domina Telefonsex" /></p>
<p>Es wäre ja nun auch geradezu pervers, wenn ausgerechnet in der SM Szene, wo man sich ja teilweise wirklich massiv vom normalen Vanilla oder StiNo (für STInkNOrmal) Sex abheben will, sich dann auf der anderen Seite in ebenso starre Muster pressen und sich die Kleidung im Detail vorschreiben lassen würde.</p>
<p>Obwohl viele wirklich zu denken scheinen, eine Domina braucht das unbedingt, Lack und Leder. Nun ja – mit Vorurteilen muss man sich beim Sadomaso Sex einfach abfinden. Auch mit den Dresscode Vorschriften, die zum Teil erschreckenderweise aus den eigenen Reihen kommen und nicht aus der Schar derer, die ihre Bildung nicht nur in Bezug auf SM aus Boulevardblättern beziehen.</p>
<p>Insofern kann ich die Frage ganz entschieden so beantworten: Nein, es gibt keine Kleidervorschriften für Dominas. Eine Domina zieht sich so an, wie sie das will, und nicht anders.</p>
<p><strong>Wir</strong>: Aber Sie geben doch sicher zu, Lady Katja, dass ein entsprechend &#8220;heißes&#8221; Outfit die Lust der Sklaven am Gehorsam gegenüber ihrer Herrin erhöht, oder?</p>
<p><strong>Lady Katja</strong>: Das mag vielleicht auf manche Männer zutreffen, die in Wirklichkeit aber keine Sklaven sind, sondern einfach nur Sadomaso Touristen auf der Suche nach dem bizarren Kick. Wer sich einer Domina ernsthaft hingeben will, der tut dies unabhängig davon, wie sie gerade gekleidet ist.</p>
<p><strong>Wir</strong>: Harte Worte. Aber gut, wir haben es verstanden – die Domina Kleidung ist nicht das Wichtigste an der Domina. Aber trotzdem werden Sie sicherlich weitaus häufiger in Lack und Leder, mit hohen Stiefeln im SM Studio auftauchen als im schlabberigen Jogginganzug – oder etwa nicht?</p>
<p><strong>Lady Katja</strong>: Selbstverständlich. Wie jede Frau mag ich es sehr gerne, schick angezogen zu sein. Und die begehrlichen Blicke der Sklaven sind ja auch schon Belohnung genug für die Mühe, die das macht. Wobei natürlich jeder Sklave, der mich unaufgefordert bewundernd ansieht, mit einer harten Strafe rechnen muss. Schließlich hat ein Sklave grundsätzlich den Blick zu Boden zu richten und mich nur dann anzusehen, wenn ich ihm das ausdrücklich befehle.</p>
<p><strong>Wir</strong>: Was, verehrte Lady Katja, halten Sie in diesem Zusammenhang von der neuen Domina Barbie?</p>
<p>Ein vernichtender Blick ist ihre einzige Antwort auf diese letzte Frage.</p>
<p>An dieser Stelle haben wir den offiziellen Teil des Interviews mit Domina Katja beendet; auch wenn wir uns privat noch eine ganze Weile mit ihr unterhalten haben.</p>
<p>Ach so – ihr wollt jetzt noch wissen, in welcher Kleidung Lady Katja bei uns in der Redaktion erschienen ist?</p>
<p>Ich glaube allerdings nicht, dass wir dies verraten werden; das soll Lady Katjas Geheimnis bleiben. Es sei nur soviel gesagt – es war kein schlabberiger Jogginganzug &#8230; Und es hat ausgereicht, alle Männer in unserer Redaktion zumindest in Gedanken zum Kniefall zu bringen!</p>
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